Flugplatz-Geschichte |
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Er wurde 1925 wieder stillgelegt. 1937 entstand dann der noch heute existierende Flugplatz Fürstenwalde, der nach dem damals neuesten Stand der Technik errichtet wurde. Die erste fliegende Einheit war die IV
Gruppe des Hauptgeschwaders 1942 beorderte man die bekannte
Versuchsfliegerin Hanna Reitsch nach Fürstenwalde, Im Februar 1945 befanden
sich Teile des Schlachtgeschwaders Immelmann auf dem Flugplatz, Ab 1957 wurde er wieder mit Unterbrechungen für die Sportfliegerei freigegeben. Von 1971 bis 1990 war der Hauptnutzer des Platzes der Agrarflug der Interflug der DDR. 1990 nahm der Aero Club Fürstenwalde seine Tätigkeit auf. Etwas später kam dann auch der Segelflugverein Berliner Aeroclub Mitte e.V. mit hinzu. Seit 1997 wird der Flugplatz von der Flugplatz Betriebsgesellschaft Fürstenwalde mbH betrieben. 1998 wurde begonnen eine Produktionsstätte für historische
Flugzeuge zu schaffen. Im Rahmen des Historischen Flugzeugbaus
entstanden so in Originalgröße flugfähige Nachbauten der Etrich-Taube, Der Platz verfügt heute über zwei getrennte 854m lange Grasbahnen, die jeweils vom Motor- bzw. Segelflug genutzt werden. Die ehemaligen alten Betonbahnen sind durch Kriegseinwirkung und Fremdnutzung unbrauchbar geworden. |
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